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Stelle durchführen, um sich zu überzeugen, daß sie
richtig zusammengesetzt und die Schleifscheibe ohne
sichtbare Fehler ist.
Die empfohlene Dauer der Probeläufe beträgt:
Nach dem Austausch der Schleifscheibe
.................................... 3 Minuten oder mehr.
Vor Beginn der Routinearbeit
...................................... 1 Minute oder mehr.
8. Überprüfen der Sperrplatte
Es ist zu überprüfen, daß die Sperrplatte gelöst ist,
indem zwei- oder dreimal vor Einschalten des
Gerätes auf die Sperrplatte gedrückt wird. (Siehe
Abb. 2)
9. Anbringen des Handgriffs
Den Handgriff in den Getriebedeckel einschrauben.
PRAKTISCHE SCHLEIFARBEIT
1. Druck
Zur Verlängerung der Lebensdauer Maschine und
für erstklassige Arbeit ist es wichtig, daß die
Maschine nicht durch zu starken Druck überbelastet
wird. Bei den meisten Anwendungen reicht das
Gewicht der Maschine für effektives Schleifen aus.
Zu starker Druck führt zu verminderter Drehzahl,
unbefriedigendem Oberflächenaussehen und einer
Überbelastung, die die Lebensdauer der Maschine
vermindem könnte.
2. Schleifwinkel
Nicht die gesamte Fläche der Schleifscheibe auf das
zu schleifende Material auflegen. Die Maschine sollte,
wie in Abb. 1 dargestellt ist, in einem Winkel von
15˚ ~ 30˚ gehalten werden, so dadie Außenkante der
Schleifscheibe das Werkstück in einem optimalen
Winkel berührt.
3. Damit sich eine neue Schleifscheibe nicht in das
Werkstück hineingräbt, sollte zu Anfang die
Schleifarbeit so durchgeführt werden, daß der
Winkelschleifer über das Werkstück zum
Bedienungsmann gezogen wird (Abb. 1, Richtung
B). Wenn die Vorderkante der Schleifscheibe
entsprechend abgeschliffen ist, kann das Schleifen
in beiden Richtungen durchgeführt werden.
4. Vorsichtsmaßnahmen unmittelbar nach Beendigung
der Arbeit
Nach dem Ausschalten darf die Maschine erst
abgelegt werden, wenn die Schleifscheibe völlig
zum Stillstand gekommen ist. Abgesehen vom
Vermeiden ernsthafter Unfälle wird durch diese
Vorsichtsma nahme vermieden, daß Staub und
Späne in die Maschine gesaugt werden.
ACHTUNG
Wenn die Maschine nicht benutzt wird, sollte der
Netzstecker gezogen werden.
ANBRINGEN DER SCHLEIFSCHEIBE
1. Anbringen (Abb. 2)
(1) Die Maschine auf den Kopf stellen, so daß die
Spindel nach oben zeigt.
(2) Die ovale Einkerbung der Radunterlegscheibe auf
den unterteilten Teil der Spindel ausrichten und
danach anschließen.
(3) Die Schleifscheibe mit dem vorstehenden Stück auf
die Unterlegscheibe setzen.
(4) Die Mutter auf die Spindel schrauben.
(5) Die Sicherungsplatte mit einer Hand drüken und
dabei die Spindel durch langsames Drehen des
Schleifsteins mit der anderen Hand verriegeln.
Die Radmutter mit dem mitgelieferten Schlüssel,
wie in Abb. 2 gezeigt, festziehen.
2. Zerlegung
Beim Zerlegen wird in umgekehrter Reihenfolge
vorgegangen.
WARTUNG UND INSPEKTION
1. Überprüfung der Schleifscheibe
Es ist darauf zu achten, daß die Schleifscheibe ohne
Risse und Fehler an der Oberfläche ist.
2. Inspektion der Befestigungsschrauben:
Alle Befestigungsschrauben werden regelmäßig
inspiziert und geprüft, ob sie gut angezogen sind.
Wenn sich eine der Schrauben lockert, muß sie
sofort wieder angezogen werden. Geschieht das
nicht, kann das zu erheblichen Gefahren führen.
3. Inspektion der Kohlebürsten: (Abb. 3)
Im Motor sind Kohlebürsten verwendet, die
Verbrauchsteile sind. Übermaßig abgenutzte
Kohlenbürsten führen zu Motor, problemen.
Deshalb wird eine Kohlebürste durch eine neue
ersetzt, die dieselbe Nummer trägt wie auf der
Abbildung gezeigt, wenn sie teilweise oder ganz
verbraucht ist. Darüber hinaus müssen die
Kohlebürsten immer sauber gehalten werden und
müssen sich in der Halterung frei bewegen können.
4. Austausch einer Kohlebürste:
Der Bürstendeckel wird mit einem Steckschlüssel
abmontiert. Dann kann die Kohlebürste leicht entfernt
werden.
5. Wartung des Motors:
Die Motorwicklung ist das Herz des
Elektrowerkzeugs. Daher ist besonders sorafältig
darauf zu achten, daß die Wicklung nicht beschädigt
wird und/oder mit Öl oder Wasser in Berührung
kommt.
ANMERKUNG
Aufgrund des ständigen Forschungs- und Entwicklungs-
programms von HITACHI sind Änderungen der hierin
gemachten technischen Angaben nicht ausgeschlossen.
Information über Betriebslärm und Vibration
Die Meßwerte wurden entsprechend EN50144 bestimmt.
Der typische A-gewichtete Schalldruckt ist 84 dB (A).
Bei der Arbeit immer einen Ohrenschutz tragen.
Der typische gewichtete Effektiv-Beschleunigungswert
überschreitet nicht 2,5 m/S
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