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Betrieb
Trockenbohren
Zum problemlosen Anbohren empfiehlt es sich, Bohrkronen mit integrierbarem Zentrierbohrer zu
verwenden. Der elektronische Stellschalter ermöglicht ein langsames Anbohren, wobei die Bohrkrone ca.
5-10 mm in das zu bohrende Material eindringen soll. Nach Entfernung des Zentrierbohrers wird die
Bohrkrone langsam in die vorhandene Bohrung eingeführt und durch Durchdrücken des Schalters auf die
volle Nenndrehzahl gebracht.
Nassbohren
Öffnen Sie den Kugelhahn und schalten Sie die Maschine an.Halten Sie die Maschine fest in beiden
Händen. Setzen Sie die Maschine leicht geneigt ( ca. 30° zur Maschinenachse ) an, oder verwenden Sie
die Anbohrhilfe. Nachdem sich die Bohrkrone in die Oberfläche eingearbeitet hat (ca. 1/8 – 1/4 des
Kreisumfangs), richten Sie diese rechtwinklig auf und wenden Sie dabei einen ausreichenden
Anpressdruck an.
- Benutzen Sie besonders bei größeren Bohrkronendurchmessern zum Anbohren eine Anbohrhilfe.
- Achten Sie beim Bohren besonders darauf, dass die Bohrkrone nicht verkantet.
!
Achtung:
Bedenken Sie bitte, das die Maschine besonders im ersten Gang ein sehr
hohes Drehmoment abgibt.
Handbohren sollten Sie deshalb sehr konzentriert, insbesondere im
Durchmesserbereich über 70 mm.
Bei plötzlichem Blockieren der Bohrkrone könnte Ihnen sonst trotz
Sicherheitskupplung die Maschine aus der Hand gerissen werden und Sie
dabei verletzen.
- Passen Sie den Vorschub dem Kronendurchmesser und der Leistung der Maschine an. Achten Sie auf
die Leuchtdiode im Griff (siehe Punkt Überlastschutz).
- Sollte das Bohrwerkzeug klemmen, versuchen sie nicht, dieses durch Ein- und Ausschalten der
Maschine zu lösen. Schalten Sie die Maschine sofort ab und lösen Sie die Bohrkrone durch Rechts-
und Linksdrehen mit einem passenden Maulschlüssel. Ziehen Sie dabei die Maschine vorsichtig aus
dem Bohrloch.
Überlastschutz
Die Maschine ist zum Schutz von Bediener, Motor und Bohrkrone mit einem mechanischen,
elektronischen und thermischen Überlastschutz ausgerüstet.
Mechanisch: Bei einem plötzlichen Verklemmen der Bohrkrone wird mittels einer
Rutschkupplung die Bohrspindel vom Motor entkoppelt.
Elektronisch: Bei einer Überlastung infolge zu großer Vorschubkraft reagiert die Elektronik mit
Abschaltung der Stromzufuhr. Nach Entlastung und Wiedereinschalten kann normal
weitergearbeitet werden.
Thermisch: Mit Hilfe eines Thermoelementes wird der Motor bei anhaltender Überlastung vor
Zerstörung geschützt. Die Maschine schaltet in diesem Falle selbständig ab und kann
erst nach entsprechender Abkühlung (max. 2 min) wieder in Betrieb genommen
werden. Die Abkühlzeit ist abhängig von der Erwärmung der Motorwicklung und der
Umgebungstemperatur. Lassen Sie die Maschine nach dem Wiedereinschalten 1 – 2
min. ohne Belastung laufen, um die Abkühlung zu beschleunigen.
Das Abschalten der Maschine bei Überlastung stellt keinen Defekt dar! Nach entsprechender
Wartezeit kann normal weitergearbeitet werden!
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